Ich gestalte gerade meinen Raum. Wenn Du magst, darfst Du gerne die Türe öffnen, hereinschauen oder hereinkommen.
Ich habe auf dem Boden Zettel verteilt, mit den Fragen, die mich im Moment beschäftigen … um sie dann zu verbrennen und so zu vergessen.
Was in Dir ist so gross und mächtig, dass es Dich im Jetzt begrenzt …
- möglichst viel Resonanz und Gleichklang zu spüren?
- das Gefühl zu erleben, vorbehalt- und bedingslos angenommen zu werden so wie Du bist, weil Du so bist, wie Du bist – in Deiner Einzigartigkeit?
- Dich (sexuell) verwöhnen zu lassen, so intensiv und oft Du willst, einfach nur von mir zu nehmen?
- in der Interaktion Nähe, Vertrautheit und Verbindung zu spüren?
Was hindert Dich, es anzunehmen – bedingungslos?
- Ist es, die Angst Erwartungen erfüllen zu müssen (die es gar nicht gibt)?
- Willst Du Deine Freiheit nicht verlieren?
- Sind es die Zweifel, ob ich gut genug bin?
- Sind es die Zweifel, dass ich echt bin, ob es soviel Resonanz wirklich geben kann, weil ich so anders bin als alle Männer in meinen Alter, denen Du bisher begegnet bist?
- Sind es die Zweifel, sich als nicht gut genug zu erweisen?
- Ist es die Angst, Dich in so viel Resonanz zu verlieren?
Egal was es ist, es darf und muss sein.
Wichtig: Ich erwarte keine Antwort. Ich erwarte von Dir nichts. Wirklich nicht.
Der Text beschreibt nur für Dich, was mich bewegt … und wie ich in den Fragen an Dich auch die Fragen an mich stelle.
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